Nur das Beste für mein Baby: Unsere Pflegerituale

Eltern werden, es ist ein Wahnsinn. Noch bevor man zum ersten Mal Mama wird, kann man sich nicht im Geringsten vorstellen, was da so auf einen zukommen mag. Emotional, aber auch sein eigenes Leben betreffend. Die neue Situation, die Ausstattung für das Baby: Was benötigt man eigentlich alles?

Ich bin ein praktischer Mensch und liebe Listen, um Erledigungen und Aufgaben abzuhaken. Daher stellte ich meiner lieben Hebamme Sissi vorab natürlich auch die Frage, was man für ein Neugeborenes wirklich braucht. Ich stand stets mit Zettel und Stift parat und notierte. All die Namen der Cremes und Salben haben mich zunächst überfordert, weil diese in der eigenen Hausapotheke noch nie gebraucht wurden. Besonders ein Name wurde mir immer und immer wieder wärmstens empfohlen: die Calendula-Serie von Weleda.

Auch unsere Freunde berichteten mir mit leuchtenden Augen von den Produkten, die kleine wunde Stellen über Nacht wie durch ein Wunder verschwinden liessen. Wie man es in seinem schwangeren Übermut so macht, bestellte ich gleich den Großteil der aus insgesamt 10 Produkten bestehenden Pflegeserie: Es handelt sich schließlich um 100 Prozent zertifizierte Naturkosmetik frei von Rohstoffen auf Mineralöbasis, ohne Farb,- Konservierungs,- und Duftstoffe sowie bestätigter Hautverträglichkeit.

Seit unserem ersten Kontakt verwende ich die Pflegeserie seit 11 Monaten durchgehend – und ich vermute, dass es auch mit dem Duft zu tun hat, denn die ätherischen Öle wurden auf die Babyhaut abgestimmt. Die benötigt ja gerade zu Beginn nicht viel und hat diesen herrlichen Eigengeruch.

Wir haben in den ersten Wochen nach Levis Geburt Pflegerituale entwickelt, ihn täglich gewaschen und eingeölt und ein bis zwei Mal die Woche gebadet – allerdings erst, nachdem die Nabelschnur ganz abgefallen ist.

Inzwischen krabbelt und dreht und wendet sich der Kleine so massiv, dass allein das Windeln wechseln zum sportlichen Akt wird. Kuscheln findet Levi nicht so spannend, Fingernägel schneiden löst Schreiattacken aus und auch das Füttern wird immer umständlicher.

Aber am allerschönsten finde ich unser gemeinsames Baderitual, weil der kleine Racker unheimlich gerne im Wasser ist und ich gemeinsam mit ihm bade. Früher hatten wir noch unsere Mini-Badewanne, aus dieser ist er aber inzwischen raus gewachsen. Jetzt haben wir zwei Mal in der Woche eine feste Plantschveranstaltung mit Haare waschen, die Fingernägel möglichst lang einweichen lassen und anschließendes eincremen.

Die Uhrzeit spielt dabei keine direkte Rolle, aber am Abend vor dem zu Bett gehen finde ich es am schönsten. Andere Babies werden wohl müde vom Baden, das kann ich von Levi aber nicht behaupten.

In unser Bad kommt das Calendula Cremebad von Weleda, das Extrakte der gleichnamigen Pflanze Calendula und Mandel- sowie Bio-Sesamöl enthält. Schützt vor dem Austrocknen der Haut.

Ich gebe immer 3 bis 4 Spritzer ins Badewasser, da wir die Wanne nicht ganz voll laufen lassen.

Haare waschen mag mein Sohn nicht besonders gerne, aber das muss man zum Glück ja auch nicht so häufig machen. Zu Beginn haben wir gar kein Shampoo benutzt, sondern nur Wasser. Erst seit wenigen Wochen benutzen wir die Calendula Waschlotion & Shampoo auch für die Haare. Davon hat er ja auch noch soooo viele 🙂

Abtrocknen ist ebenso nicht Levis Lieblingssituation, weshalb ich immer meine eigens komponierten Songs zum Besten gebe und ihn dann sogleich einöle. Ich schwöre auf das Calendula Pflegeöl von Weleda mit einem hautberuhigenden Auszug aus Bio-Calendula und Bio-Kamille, weil es sehr schnell auf nasser Haut einzieht und Levis Haut schön geschmeidig macht. Das Einölen ist gleichzeitig unser Massageritual, denn dann bekommt Levi eine Ganzkörperbabymassage – immer nur so lang, wie ihm es gefällt.

Zu guter Letzt benutze ich immer die Calendula Babycreme für den gesamten Windelbereich, um roten und wunden Stellen vorzubeugen. Die reichhaltige Babycreme enthält Wollwachs und Zinkoxid und schützt damit vor Nässe. Mandelöl und ein Auszug aus Calendula und Kamille pflegt sanft und beruhigt die gereizte / gerötete Haut im Windelbereich. Das Produkt gibt es seit inzwischen 30 Jahren, fördert die Hautregeneration und kann ab dem ersten Tag auf der Welt genutzt werden. Sollte es trotzdem mal zu wunden Stellen im Windelbereich kommen, habe ich ja noch die Wundsalbe parat. Damit geht wirklich alles binnen kürzester Zeit weg!

Habt ihr Pflegerituale für eure Kleinsten?

Transparenz: Der Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Weleda entstanden. Die Produkte habe ich bereits im Vorfeld selbst gekauft und für sehr gut befunden.

Kommentare

  1. jessie@journelles.dekpiakoehn@gmx.de
    Piakoehn sagte am

    Im Prinzip sehen die Rituale wohl bei den meisten Mamas von uns recht ähnlich aus. Uns wurde allerdings empfohlen anfangs gar nicht viele Zusatzstoffe an die noch so frische Babyhaut zu lassen. Egal ob Weleda, Penaten oder Co… diese kamen erst nach ein paar Monaten zum Einsatz. Vorher reichte Wasser u Max bisschen Öl. Die Hebamme sagte man kann zB Muttermilch ins Badewasser geben. Die Weleda Wund Salbe haben wir auch. Ist das Kind jedoch doll wund, hilft sie leider überhaupt nicht, da wirkt Penaten bei uns viel besser. Aber wenigstens bist du gut gefahren mit der XXL Weleda Bestellung. Ich teste erstmal lieber vorsichtig und versuche eher nicht all zu viele Produkte an die zarte Haut zu lassen! Pia

    • jessie@journelles.deinfo@journelles.de
      admin sagte am

      Total, sehe ich auch so! Wir haben zu Beginn (etwa 4 Monate?) eigentlich nur Wasser und etwas Mandelöl an die Haut gelassen. So langsam ändert sich das aber – auch mit seinen Essmanieren 😉

  2. jessie@journelles.deanne.loewenherz99@gmail.com
    Anne Chromik sagte am

    Nur die besten Erfahrungen mit Weleda gemacht. Mein Sohn ist mittlerweile 10 Jahre, benutzen immer noch die Gesichtscreme. Ein tolles Rundumpaket. Toll war auch das Weleda Bäuchlein- Öl zur Bauchmassage wenn es mal „grummelt“.
    Liebe Jessi…ein ganz toller Beitrag…auch wenn wir ja nun nicht mehr Zielgruppe sind

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